BDS-Night 3-152 – Rearload/Frontload
- Zertifiziert nach der EN 1143-2 / Kl. III-N
Außenabmessung: 1525 x 550 x 780 (H x B x T, in mm)
- Gewicht: ca. 660 kg
- Abmessung Einwurfschublade innen:
55 x 285 x 195 (H x B x T, in mm)
max. Safebagstärke 50 mm
Abmessung offene Depositaufnahmekassette:
380 x 400 x 400 (H x B x T, in mm)
Aufnahmekapazität der Kassette:
ca. 40 – 60 Safebags
Zugelassen für Safebags, Geldtaschen,
Briefumschläge, u.ä.
Sehr schneller Depositabwurf
Ausstattungsmerkmale/Standard – RL/FL
Touch Screen
Magnetkartenleser
Barcodeleser
Quittungsdrucker
Safebagspender
Offene Depositauffangkassette
2 Schlüsselschlösser nach der EN 1300
Industrie PC / Windows
LAN – Anschlussbuchse
Kabelzuführung von Rückwand und Seitenwand
EMA – Vorbereitung
Bodenverankerung inkl. Verankerungsmaterial
ptionale Ausstattungen – RL/FL
USV – bei Stromausfall wird die letzte Transaktion abgeschlossen
Geschlossene Depositauffangkassette
Geschlossener Depositauffangsafebag
Elektronikschlösser
WTU – Schlösser
EMA – Ausrüstung
Verschlussüberwachung Schublade bei der Entleerung (nur RL)
Aufstellung, Schulung; Installation, Anlage Kundendaten, Wandeinbaurahmen, usw.
- Systeminbetriebnahme erfolgt über WEB-Interface
- Einbindung in ein virtuelles LAN-Netz möglich
- Benutzeridentifizierung mittels PIN bzw. Karte
- Vorbereitet für die Verarbeitung von Privatkunden, Geschäftskunden und Mitarbeiter
- Manipulationsschutz bei Fishingversuch bzw. Fehlbedienungen
- Permanente Systemüberwachung
- Erfassung der Safebagnummer über Scanner oder Tastatur möglich
Getrennte Master – und Userbedienführung sowie Berechtigungen
Freie Gestaltung des Begrüßungsbildschirmes
Begrenzung des Eingabebetrages pro Transaktion (Geldwäschegesetz)
Begrenzung des Depositeinwurf über die Depositanzahl, Füllhöhe bzw. Versicherungssumme
Einwurf mehrerer Deposits pro Kunde und Transaktion
Betrieb mit und ohne Depositauffangkassette
Speicherung aller Daten, auch Historie
Informationen auf dem Journalausdruck frei definierbar
Beleglayout frei gestaltbar
Belegausdruck erfolgt nach jeder Transaktion
Zweischlossbetrieb ermöglicht eine eindeutige Trennung des Eigentumsbereich
Freie Organisation der Berechtigung zum Serviceeinsatz
Eindeutige Zuordnung der Deposits zum Benutzer, zur Kasse, usw.
Eindeutige Identifizierung des jeweiligen System über IP-Adresse
Ausgabe aller Transaktionsdaten über WEB-Interface
Manipulations- und Störungsinformationen erfolgen über WEB Interface
Zeitpunkt und Inhalt der Datenübergabe über WEB-Interface frei wählbar
Ausgabe der Daten über XML-Datei, E-Mail, u.ä.
Türanschlag rechts
Türöffnungswinkel 145 0 mit Anschlagsbegrenzung